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Diversity-Benchmark

2014 geben wieder 25 der DAX 30-Unternehmen eine/n offiziellen Diversity-Verantwortlichen an. Doch der Stand der Umsetzung von Diversity Management in deutschen Großunternehmen entspricht nicht den Ankündigungen der letzten Jahre. So werden die vier Schritte einer Unternehmensstrategie – Analyse, Konzept, Umsetzung und Controlling – nicht ernsthaft genug angegangen. Zwei Gruppen lassen sich erkennen: Die erste Gruppe versucht, Strukturen und Unternehmenskultur langfristig zu ändern; die zweite Gruppe setzt nur punktuelle, oftmals extern getriebene Aktivitäten an. Die Motivation gibt den Ausschlag über Strategie oder Alibi. Daneben verhindert insbesondere der Unconscious Bias ein angemessenes Problembewusstsein.

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2013 ergibt sich für Diversity Management in den DAX 30-Unternehmen zum ersten Mal kein Aufwärtstrend. Dies zeigt sich u.a. an der abnehmenden Anzahl von 22 Diversity ManagerInnen – doch machen einzelne Unternehmen wegen laufender Umstrukturierungen keine konkreten Angaben. Im Ganzen nimmt die Qualität der Diversity-Aktivität zu. Unser Schwerpunkt Führungskräfte zeigt, dass das Topmanagement ausschlaggebend ist. Führungskräfte sind als Gestalter und Vorbild gefragt. Sie müssen die Idee als erste verstehen, annehmen und vorleben. Eine rein pragmatische Integration von Diversity-Aktivitäten in bereits vorhandene Maßnahmen reicht daher nicht.

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English summary


Unser Benchmark 2012 zeigt: Diversity Management hat sich als Trend etabliert – bereits 25 der DAX 30-Unternehmen können als diversity-aktiv angesehen werden, da sie eineN Diversity ManagerIn installiert haben (2011 waren es 23). Wir haben geprüft, inwieweit Diversity Management verankert worden ist, und stellten fest: Werte und die offizielle Unternehmenskultur werden noch wenig in Bezug auf Diversity definiert. Auch tun sich die Verantwortlichen schwer, konkrete wirtschaftliche Ziele zu definieren. Doch Diversity Management wird immer ernsthafter betrieben: 20 der Unternehmen haben eine Diversity-Strategie und 16 geben Kontrollinstrumente an.

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Der Trend, dass immer mehr deutsche Unternehmen Diversity Management einführen, setzt sich fort: 23 der DAX 30-Unternehmen können als aktiv im Diversity Management angesehen werden, gegenüber 16 im letzten Benchmark. Trotz populistischer Reden besonders gegen Muslime und Vorbehalte gegenüber der Frauenquote setzt sich offensichtlich die Erkenntnis durch, dass anerkannte Vielfalt viele Vorteile bringt – nicht zuletzt wirtschaftliche. Spitzenreiter unter den Dimensionen ist eindeutig „Frauenförderung“ bzw. „Gender“, zu der sich 26 Unternehmen bekennen.

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In den letzten Jahren wurde Vielfalt immer mehr als Ressource angesehen, die es zu nutzen und zu steuern gilt. Immer mehr deutsche Unternehmen führen daher Diversity Management ein – angetrieben von den Notwendigkeiten des demografischen Wandels, von gesellschaftlichen Veränderungen und vor allem durch die Einsicht, dass über Vielfalt Mitarbeiterbindung, Marktzugänge und Innovation zu erreichen sind. 16 der DAX 30-Unternehmen betreiben aktives Diversity Management und setzen dazu eineN zentraleN Diversity ManagerIn ein.

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