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BASF: Unkonventionelle Ideen

Führungskräfte im Dialog: „Wir sitzen alle in einem Boot“

Beim Thema „Leadership“ spielen hierarchische Unterschiede keine Rolle. Dieser provokante Gedanke ist bei BASF die Basis für eine Reihe von Austauschveranstaltungen ganz eigener Art. Ein Meister lädt jeweils einen Vertreter der sieben Hierarchieebenen über sich ein, um mit ihnen gemeinsam über Fragen zu Führung und Führungskultur zu sprechen. Diese Veranstaltungen erweisen sich als sehr bereichernd für alle Beteiligten und führen zu lebhaften Austausch und vielschichtigen Diskussionen. Ganz nebenbei stärken sie das Zusammengehörigkeitsgefühl.

 

Fortune Cookies

Um Führungskräften die BASF-Werte zu Führung, Leadership und Diversity jenseits von Broschüren und Trainingsmaßnahmen nahe zu bringen, hatte das Diversity-&Inclusion-Team eine kulinarische Idee: chinesische Glückskekse/Fortune Cookies mit entsprechenden Botschaften zu füllen. Diese Glückskekse liegen z.B. im Gesellschaftshaus aus, in dem die Führungskräfte nach einem Essen en passant einen Glückskeks mitnehmen. Sie finden darin beispielsweise folgende Botschaft: „Vertrauen Sie darauf, dass jeder eigene Ideen hat und den Wunsch, diese umzusetzen.“

Cartoon des Monats

Das Diversity&Inclusion-Team von BASF initiierte gemeinsam mit dem Team der leadership@BASF-Initiative eine unkonventionelle Sensibilisierung. Pfiffige Cartoons regen die Belegschaft an, über Wertschätzung von Vielfalt und über Verhaltensweisen in alltäglichen Situationen nachzudenken.

Hier gilt: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!

 

Projekt „Everyone counts. We move BASF“

Die BASF-Unternehmenskultur ist stark geprägt vom Streben nach höchstmöglicher Effizienz und Leistungsbereitschaft. Allerdings zeigt sich, dass bei diesem Fokus auf die Leistungsorientierung der/die Einzelne auch mal zu kurz kommen kann. Das blieb dem Topmanagement nicht verborgen und so wurde das Projekt „Everyone counts. We move BASF“ initiiert. Es gibt u.a. eine Plakatreihe, die einzelne MitarbeiterInnen mit Foto und einem konkreten Beitrag zum Unternehmenserfolg vorstellt. Sie wird weltweit eingesetzt. Die Beispiele sollen jede/n einzelne/n MitarbeiterIn ansprechen und das Bewusstsein für die individuelle Rolle im Unternehmen schärfen. Dahinter steht der Gedanke, alle Meinungen im großen Unternehmen einzufangen und zu zeigen – so Vorstandschef Dr. Jürgen Hambrecht – „dass sich die Welt unterschiedlich interpretieren lässt.“

 

TWINNING-Programm

Um die am Standort Ludwigshafen de facto existierende Vielfalt besser zu nutzen sowie aktiv und gewinnbringend zu gestalten, initiierte die BASF ein sogenanntes TWINNING-Programm. Dabei bilden SeniorpartnerInnen aus dem oberen Führungskräftebereich und nichtdeutsche JuniorpartnerInnen TWINNING-Partnerschaften. Es handelt sich ausdrücklich nicht um ein MentorInnen- Programm. Vielmehr nehmen beide Partner gleichzeitig die Rolle des/der Mentors/in und des Mentees ein. So können beide von dem regelmäßigen Austausch profitieren. Der/die JuniorpartnerIn kann z.B. Einblicke in die Ansichten seiner Generation bieten (inklusive der Nutzung von Social Media etc.) sowie Impulse zum Umgang mit Internationalität vermitteln. Der/die Senior-TWINNING-PartnerIn kann in der Regel sein langjähriges Wissen über die Organisation, seine Berufserfahrungen und Ratschläge für die berufliche Entwicklung einbringen.

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