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Diversity in der Arbeitswelt 4.0? Wie's geht, darum ging es bei der AOK Hessen in Frankfurt.

 

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Let’s share it! Bei Unilever widmeten wir uns der 'Vereinbarkeit von Familie & Beruf für Männer & Frauen'.

 

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Ford: Diversity Scorecard

Die Diversity Scorecard wurde bei Ford bereits vor einigen Jahren eingeführt. Der europäische Diversity Council legt die europäische Scorecard fest. Sie wird vom deutschen Council und funktionalen Bereichen wie Fertigung, Produktentwicklung und IT auf funktionale/nationale Diversity Ziele heruntergebrochen. Dann werden auf allen Führungsebenen individuelle Diversity-Ziele vereinbart. In fünf globalen strategischen Ausrichtungen werden jeweils das Ziel, die Zielvorgabe, die Kennzahl und die Maßnahmen festgehalten und am Jahresende überprüft. Die jeweilige Zielerreichung wird in der jährlich stattfindenden Mitarbeiterbefragung veröffentlicht, um Anreize und Vergleiche zu schaffen. Die persönliche Zielerreichung der Führungskräfte ist an erfolgsabhängige Sonderzahlungen gekoppelt, so dass sich Diversity-Leistungen in der Vergütung niederschlagen. Bei der strategischen Ausrichtung „Flexibles Arbeitsleben“ gilt beispielsweise das Ziel, ArbeitnehmerInnen Flexibilität zu gewährleisten, um bestmögliche Arbeitsergebnisse zu erzielen. Fortschritte werden über Mitarbeiterbefragungen erfasst. Jeder Bereich ist angehalten, jedes Jahr eine Verbesserung zu erzielen. Dass Diversity bei Ford gelebt und verstanden wird, zeigt sich an folgender Zahl aus der Mitarbeiterbefragung: 81 Prozent der Belegschaft glauben, dass sich Diversity auf den Geschäftserfolg auswirkt.