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Synergiewerkstatt XVI:
Frauen für Vielfalt – Netzwerke für Frauen

Donnerstag, 04. Dezember 2014 mit Vorabendprogramm
Gastgeber: Thomas Belker, Sprecher des Vorstands
der Talanx Service AG in Hannover

Die sechzehnte Synergiewerkstatt fand bei dem Erst- und Rückversicherer Talanx in Hannover statt. Vorstandsmitglied Dr. Joachim ten Eicken stellte beeindruckende Beispiele vor, welche Schadensfälle eine Industrieversicherung zu versichern hat – angefangen beim Vulkanausbruch bis zur Explosion der Deepwater Horizon.

Am nächsten Tag führte Dr. Petra Köppel, Inhaberin von Synergy Consult und Leiterin des Netzwerks, in ‚Sinn und Grenzen von Frauennetzwerken‘ ein: Frauen können sich auf diese Weise Sichtbarkeit verschaffen, sich gegenseitig unterstützen – und optimaler Weise ihr Netzwerk um männliche Entscheider erweitern. Thomas Belker persönlich, Sprecher des Vorstands der Talanx Service AG, sowie Stefan Kraft, Leiter Personalentwicklung, und Daniela Janiak, verantwortlich für Diversity Management, präsentierten, wie ernst Talanx die Förderung von Vielfalt nimmt. Das SAP Business Women’s Network, das Kerstin Weis und Christine Meyer vorstellten, kann auf eine globale Präsenz mit 31 chapters und einer reichen Palette an regelmäßigen Veranstaltungen blicken. Birgit Spark und Jana Senger des Women’s Business Network von Daimler Financial Services haben vor allem eins in Blick: dass ihr Netzwerk einen geschäftlichen Beitrag leistet. Stolz kann Christin Fuchs auf die unglaubliche Historie von 20 Jahren von women@bosch sein – und auf die vielen weiteren Netzwerke, die sich seitdem zum Engagement anregen ließen. Ulrike Brouzi, Vorstandsmitglied Nord/LB, und Patricia Neumann, Vice President IBM Deutschland GmbH, überzeugten mit persönlichen Einblicken in ihre Karriere, dass und wie es Frauen an die Spitze schaffen.

Fünf Erfolgskriterien erarbeiteten die TeilnehmerInnen, u.a. im Open Space:

1. Nur wenn überzeugte und intrinsisch motivierte Frauen die Sache in die Hand nehmen, kommt ein Frauennetzwerk ins Rollen.

2. Ein Frauennetzwerk braucht einen Executive Sponsor.

3. Es müssen regelmäßige Treffen stattfinden.

4. Der Bezug zum Geschäft muss deutlich sein.

5. Engagement kann nicht erzwungen werden.

Die ergebnisreichen Diskussionen werden weitergehen: Am 25./26. Februar 2015 trifft sich das Netzwerk zum Thema ‚Generation Y‘ bei Bayer Pharma in Berlin. Am 6./7. Mai 2015 geht es um ‚MitarbeiterInnen vernetzen‘ beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Oberpfaffenhofen bei München.

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