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Vorurteile? Ich doch nicht! Um die Krux mit dem Unconscious Bias geht es am 22.06.2018 beim Internationalen Bund in Berlin.

 

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‚Diversity goes international‘ ist Thema unserer Werkstatt am 15.11.2018 bei ERGO in München.

 

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Diversity-Themen

Sprache, Wertvorstellungen, Alter, Bildung, Geschlecht, Denk- und Verhaltensweisen, soziale Herkunft, Beruf, persönliche Vorlieben, Familienstand, Weltanschauung, physische Gegebenheiten und viele weitere Eigenheiten prägen einen Menschen und begründen seine Einzigartigkeit. Die Bandbreite an Unterschieden schließt damit sichtbare und unsichtbare, aufgabenbezogene und beziehungsorientierte Merkmale ein. In einschlägigen Richtlinien der Europäischen Union werden die sechs Dimensionen Alter, Behinderung, Geschlecht, Kulturzugehörigkeit, Religion und Sexuelle Orientierung definiert. Synergy Consult untersucht in seinem jährlichen Benchmark, welche Dimensionen in den deutschen DAX 30-Unternehmen aktuell bearbeitet werden. Die genannten Dimensionen überschneiden sich größtenteils mit den sechs EU-Kategorien. Ihre Priorität legen die meisten Unternehmen seit einigen Jahren auf Gender, Kultur und Alter (lesen Sie mehr zum Benchmark).

Diversity-ExpertInnen und -PraktikerInnen möchten die Vielfalt an Merkmalen fassbar und nutzbar machen. Denn in individuellen Stärken der MitarbeiterInnen schlummert ein großes Potenzial für Arbeitgeber, das es mithilfe von Diversity Management zu heben gilt. Selbstverständlich können auch Konflikte auftreten, wenn Arbeitsweisen und Vorstellungen voneinander divergieren – diese Tendenzen müssen konstruktiv gelenkt werden.

Verschiedene Megatrends zwingen Unternehmen dazu, ihr Augenmerk verstärkt auf die Vielfalt der Belegschaft zu richten und die Unterschiede als Ressource einzusetzen:

  • Erhöhung des Wettbewerbsdrucks und Verstärkung der internationalen Verflechtung durch die Globalisierung
  • Die durch den demographischen Wandel hervorgerufene Abnahme der Zahl der Erwerbstätigen
  • Steigende Pluralisierung der Gesellschaft und verstärktes Auftreten von Subkulturen
  • Unterrepräsentierung von Frauen
  • Integration von Menschen mit Migrationshintergrund
  • Gesellschaftlich-politischer Druck auf Teilhabe von Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen

Lesen Sie, wie mithilfe von Diversity Management Vielfalt konstruktiv genutzt werden kann.

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